„Wann immer möglich, sollen die Kinder für zunächst dreieinhalb Wochen zuhause bleiben, das entspricht den Anforderungen des bevorstehenden Lockdowns.“
(so A. Laschet, Ministerpräsident)
Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,
ab heute, von Montag, 14.12.2020 bis Freitag, 18.12.2020 gelten folgende Regeln:
- Die Schulen bleiben geöffnet, die Präsenzpflicht ist aufgehoben, aber die Schulpflicht besteht weiterhin. Für die Klassen 1-7 ist den Eltern die Entscheidung über die Teilnahme ihrer Kinder am Präsenzunterricht in den Schulen freigestellt.
- In den Klassen 8, 9, 10, EF, Q1 und Q2 erfolgt der Unterricht grundsätzlich in Distanz.
- Schüler*innen, die ihre Arbeitsmaterialien in der Schule holen möchten, können dies in Absprache mit ihren Tutoren zeitlich versetzt tun.
- An den Werktagen am 21. und 22. Dezember 2020 sowie am 7. und 8. Januar 2021 findet kein Unterricht statt, nur Notbetreuung für angemeldete Schüler*innen des 5. und 6. Jahrgangs.
- Im 10. Jahrgang findet der Nachschreibtermin am Dienstag, 15.12.2020 statt, die Fachlehrer werden die Schüler informieren.
- Im 9. Jahrgang werden die für diese Woche vorgesehenen Klassenarbeiten verschoben, auch hier informieren die Fachlehrer.
- Im 8. Jahrgang entfallen alle für diese Woche geplanten Klassenarbeiten, die Termine im Januar finden planmäßig statt.
- Die Klausuren in der Oberstufe werden an den bereits festgelegten Tagen geschrieben. Eventuelle Zeitänderungen werden über die Beratungslehrer bekannt gegeben.
Bitte bleiben Sie, bleibt gesund!
Mit freundlichen Grüßen
Hartwig Hillebrand
(Schulleiter)
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Als Beitrag zur allgemeinen Kontaktreduzierung gelten daher ab Montag, 14. Dezember 2020, folgende Regelungen.
Eltern bzw. Erziehungsberechtigte können entscheiden, ob ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt.
Diese Befreiung vom Präsenzunterricht muss schriftlich bis Montag, 14.12.20 um 12 Uhr im Sekretariat vorliegen. Sie gilt bis nach den Weihnachtsferien; ein Hin- und Her-Wechseln ist nicht möglich. In der Woche vom 14.12. bis 18.12. gilt das Lernen und Arbeiten zu Hause, wie es bereits im Frühjahr praktiziert wurde.
Schüler*innen, die ihre Arbeitsmaterialien in der Schule holen möchten, können dies in Absprache mit ihren Tutoren zeitlich versetzt tun.
Grundsätzlich wird nur Distanzunterricht erteilt. Klassenarbeiten im 8. und 9. Jahrgang werden verschoben.
Die Klassenarbeiten im 10. Jahrgang finden planmäßig zu den angekündigten Zeiten statt. Die Schüler*innen kommen nur zu den festgelegten Zeiten in die Schule.
Die Klausuren in der Oberstufe werden an den bereits festgelegten Tagen geschrieben. Bitte achten Sie auf eventuelle Zeitänderungen, die über die Tutoren bekannt gegeben werden.
- Am 7. und 8. Januar 2021 findet kein Unterricht statt. Es gelten die gleichen Regeln wie für die unterrichtsfreien Tage am 21. und 22. Dezember. Das bedeutet: Klassenarbeiten und Klausuren können geschrieben werden. Bitte achten Sie auf entsprechende Informationen.
Für die Schulleitung: M. Sattler-Woitok
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Heinrich-Heine Gesamtschule - Partnerschule von MISEREOR
Seit 2016 ist die Heinrich-Heine-Gesamtschule eine der 15 MISEREOR-Partnerschulen in Deutschland. Das in Aachen ansässige Werk ist die weltweit größte katholische Hilfsorganisation für Entwicklungszusammenarbeit. Mit Projekten in über 100 Ländern leistet MISEREOR Hilfe zur Selbsthilfe unabhängig von Religion, Hautfarbe und Geschlecht und unterstützt Menschen dort, wo die Not am größten ist.
Für das HHG bedeutet diese besondere Partnerschaft, die Chance den Blick über den Tellerrand auf die Lebenssituation von Menschen weltweit zu richten und gemeinsam einen Beitrag zu einer gerechteren und friedlicheren Welt zu leisten. So hat Bildung für nachhaltige Entwicklung im Schullalltag der HHG, in Projekten und im Unterricht, einen festen Platz. Unter anderem geben Unterrichtsbesuche von MISEREOR den Themen des Globalen Lernens ein lebendiges Gesicht.

MISEREOR-Partnerschule bedeutet auch vom Lernen ins Handeln zu kommen. Das geschieht mit regelmäßigen Aktionen, wie zum Beispiel dem MISEREOR-Coffee Stop. Dabei laden die Schülerinnen und Schüler gegen Spenden zu Kaffee und Kuchen ein und informieren dabei über ein Hilfsprojekt.
In der diesjährigen Adventszeit sammeln die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Orten der Schule Rotgeld für das MISEREOR-Projekt „Zukunft für Straßenkinder“ in Nairobi. Durch die sehr kritische Corona-Situation in Kenia steht dieses Projekt gerade vor enormen Herausforderungen.

Neben der internationalen Projektarbeit leistet MISEREOR entwicklungspolitische Lobby- und Bildungsarbeit in Deutschland. So entwickelt MISEREOR auch Unterrichtsmaterialien und andere Lernformen des Globalen Lernens. Als Partnerschule können wir von diesen Angeboten in besonderer Weise profitieren.
Hier finden Sie weitere Informationen www.misereor.de/mitmachen/schule-und-unterricht/partnerschulen]
Annika Sophie Duhn, Misereor, 19.11.2020
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Wichtige Informationen für Eltern und Schüler*innen.
Liebe Schüler*innen, liebe Eltern,
die Corona-Pandemie bestimmt weiterhin unseren Alltag – auch und ganz besonders in der Schule, wo wir täglich mit vielen Menschen auf relativ engem Raum zusammentreffen. Die Schule ist verpflichtet, die Einhaltung der Auflagen der Coronaschutzverordnung sicherzustellen. Wir möchten heute noch einmal an die Mitverantwortung aller bei der Eindämmung des Infektionsgeschehens erinnern und auf die notwendigen Schritte bei Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung, bei einer behördlichen Quarantäneanweisung sowie bei einem positiven Test auf das Coronavirus hinweisen.
Was tun bei Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung?
- Bis zur Klärung durch einen Arzt bzw. Abklingen der Symptome innerhalb von 24 Stunden („Schnupfenregelung“) bleibt der/die Schüler*in zu Hause.
- Die Erziehungsberechtigten rufen am ersten Tag des Fernbleibens vom Unterricht morgens bis 9 Uhr im Sekretariat der Schule an, um das Kind abzumelden: 0241/1769100.
- Der/die Schüler*in erkundigt sich – wie bei Krankheitsfällen üblich – bei den Mitschüler*innen über Unterrichtsinhalte und Hausaufgaben.
Was tun bei einer Quarantäneauflage durch das Gesundheitsamt?
- Die Schule ist unverzüglich telefonisch über die Quarantäne und deren Dauer zu informieren (0241/1769100).
- Der/die Schüler*in bleibt bis zum Ablauf der Quarantäne zu Hause. Er/sie erhält über Microsoft Teams von den Fachlehrkräften Aufgaben. Die Bearbeitung der Aufgaben ist verpflichtend und wird bewertet.
Was tun, wenn der/die Schüler*in positiv auf das Coronavirus getestet wurde?
- Die Schule ist unverzüglich telefonisch über den positiven Coronatest zu informieren (0241/1769100).
- Der/die Schüler*in bleibt zu Hause, bis das Gesundheitsamt oder ein Arzt bescheinigt, dass das Kind nicht mehr infektiös ist.
Die Mitverantwortung aller
- Die Mund-Nase-Bedeckung ist auf dem gesamten Schulgelände, im ganzen Gebäude und im Unterricht jederzeit zu tragen. Der korrekte Sitz über Mund UND Nase ist zwingend erforderlich.
- Vor Unterrichtsbeginn und nach den Pausen müssen alle die Hände mit Seife im Klassenraum waschen.
- Die Lehrer*innen sind verantwortlich für das Einhalten der Lüftungsintervalle.
- Speisen und Getränke dürfen nur im Sitzen eingenommen werden. Dies ist möglich in der Mensa an den ausgewiesenen Sitzplätzen, im PZ mit mindestens 1,5 m Abstand zu anderen Personen oder in der Frühstückspause im Klassenraum.
- Bei kurzzeitigem Entfernen der Alltagsmaske „zum Durchatmen“ auf dem Schulhof ist ebenfalls auf einen Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen zu achten.
Bitte helft/helfen Sie uns bei der Eindämmung des Infektionsgeschehens an unserer Schule, indem ihr die Regeln einhaltet und Sie, liebe Eltern, Ihre Kinder dabei unterstützen und die Schule in den oben beschriebenen Situation umgehend informieren.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Mit besten Grüßen
die Schulleitung der HHG
Download: Was tun bei Corona-(Verdachts-) Fällen und Quarantäne?
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