Schulleiter Dr. Heinrich Parting in der Presse: Bericht der „Aachener Nachrichten” vom 10. Januar 2015
Drei Gesamtschulen hat er mit aufgebaut: Heinrich Parting
Dr. Heinrich Parting, langjähriger Schulleiter der Heinrich-Heine-Gesamtschule, geht am 31. Januar in den Ruhestand
Von Margot Gasper, Aachener Nachrichten vom 10. Januar 2015
Aachen. 1982, gleich nach seinem zweiten Staatsexamen, trat der junge Lehrer Dr. Heinrich Parting an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Leverkusen seine erste Stelle an. „Und ich hatte null Ahnung, was Gesamtschule ist“, gesteht er. Ausgebildet war er schließlich fürs Gymnasium. In den Jahren danach hat Heinrich Parting drei neue Gesamtschulen mit aufgebaut. An Aachens erster Gesamtschule, der Heinrich-Heine-Gesamtschule, ist er bereits seit 13 Jahren Schulleiter.
Im Ruhestand will Heinrich Parting erst mal reisen. Foto: Harald Krömer
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Impressionen aus dem „Alltag” des Schulleiters Dr. Heinrich Parting als Bildergalerie.
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Aria Khansay aus der 10.Klasse der Heinrich-Heine-Gesamtschule erhält NRW-Stipendium von der Schulministerin in Düsseldorf: Bericht der „Aachener Nachrichten” vom 4.12.2014
Hilfloser Rebell, Problemkind, NRW-Stipendiat
Von: Carsten Rose, Aachener Nachrichten vom 4. Dezember 2014
Eine Urkunde, die stolz und selbstbewusst macht: Aria Khansay ist Stipendiat der Start-Initiative in NRW und auf dem Weg zu seinem Abitur an der Heinrich-Heine-Gesamtschule in Laurensberg. Foto: Carsten Rose
Aachen. Die erste Bewerbung im Leben von Aria Khansay kam beinahe einer Abrechnung mit seiner Kindheit gleich – und das mit gerade einmal 15 Jahren. Aria, einziger Sohn einer afghanischen Migrantenfamilie in Alsdorf, bezeichnete sich als „Rebell“, der seinen Entwicklungsschwierigkeiten getrotzt und aus seinem Fehlverhalten gelernt hatte.
Seine Bewerbung an die Bildungsinitiative „Start“ war erfolgreich: Der einstige Problemschüler ist in diesem Schuljahr NRW-Stipendiat. Ende Oktober wurde er von NRW-Bildungsministerin Sylvia Löhrmann geehrt.
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Lesung an der Heinrich-Heine-Gesamtschule Aachen in der Presse: Bericht der „Aachener Nachrichten” vom 14.11.2014
Deutscher mit falscher Hautfarbe
Der 89-jährige Theodor Wonja Michael fesselt die Jugendlichen an der Heinrich-Heine-Gesamtschule mit seinen Erinnerungen an die Zeit des Nationalsozialismus. Im Arbeitslager die Befreiung erlebt.
Von Nina Krüsmann, Aachener Nachrichten vom 14. November 2014
Aachen. Beeindruckend war der Vormittag mit Theodor Wonja Michael – und äußerst sympathisch präsentierte sich der 89-Jährige den Schülern in der Heinrich-Heine-Gesamtschule. Zehn Tage lang hatte eine Gruppe ausgewählter Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 12 sowie aus der Schülervertretung die Begegnung mit dem Zeitzeugen des Nationalsozialismus vorbereitet.
Gefragter Zeitzeuge: Theodor Wonja Michael (Mitte) schilderte den Schülern, wie er als Afro-Deutscher in der Zeit des Nationalsozialismus ausgegrenzt wurde. Er musste die Schule verlassen und schlug sich als Komparse durch. Foto: Heike Lachmann
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