Geschichte des Wohnens

Das Eigene und das Fremde - Auf kreative Weise die Geschichte des Wohnens erleben

Um sich gegenseitig zu akzeptieren und tolerieren zu können, ist es wichtig, andere Kulturen und die damit verbundenen Lebensweisen kennenzulernen. Genau das hat sich Frau Willlerdings und Herr Löws Klasse 8e mit Unterstützung von Frau Sofuoglu, einer Bühnenbildnerin, mit dem Projekt „Geschichte des Wohnens“ vorgenommen.

Dazu besuchten sie am ersten Kulturprojekttag das Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln und haben sich die folgenden Tage daran gemacht, die Bauten nachzubauen. „Wichtiger, als gute Ergebnisse ist, dass sich die Schüler Mühe geben, an sich glauben und Spaß haben,“ weiß Lena Sofuoglu. Und Mühe gegeben haben sich die Schülerinnen und Schüler allemal - die Ergebnisse sprechen Bände. Auch „Spaß hat’s gemacht“ findet die vierzehnjährige Tracy, weil sie zum Einem gelernt hat, wie man Indianerzelte in Miniaturausgabe baut und zum Anderen einen Einblick in fremde Kulturen bekommen hat. Ein überaus gelungenes Projekt!

Auch eine Gruppe unter der Leitung von Herrn Buiting und Herr Lammers besuchten das Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln, dort beschäftigten sie sich mit Vorurteilen und anderen Kulturen und der Frage „Wer bin ich und was macht mich aus? “. Am zweiten Tag waren sie im Cube in Richterich. Dort wurden die Ergebnisse vergangener Projekte, die sich mit derselben Thematik beschäftigt haben vorgestellt. Zum einen ein Kochbuch mit Essensgerichten von verschiedenen Kulturen wie zum Beispiel Heuschrecke und Klapperschlange. Des weiterem wurde ein Film zum Verhalten von Deutschen und Ausländern in verschiedenen Alltagssituationen, natürlich etwas übertrieben, darstellt.

Ziel dieses Projektes war es den Schülern die eigene Kultur näher zu bringen, aber auch fremde Kulturen kennenzulernen.

Sarah und Linda (JG 11) und Luisa und Marco (JG 13)

Drei Schüler der Klasse 8e beim Nachbau einiger Tipi - dem Zelt nordamerikanischer Indianer.

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