Sinnespfad - Kunst mit allen Sinnen erleben

Ein besonderes Projekt im Wahlpflichtfach Darstellen und Gestalten des 8. Jahrgangs der Heinrich-Heine-Gesamtschule.

Schülerinnen und Schüler erleben Kunst „mit allen Sinnen”!
Von: Tabea Gedig und Matthias Aumann

Im Rahmen einer selbständigen und kooperativen Unterrichtsreihe des Wahlpflichtfaches „Darstellen und Gestalten” in den Klassen 8a, 8b und 8c entwickelten die Schülerinnen und Schüler einen „Sinnespfad”.

Detail Restaurant im UrwaldDetail aus einem Sinnespfad: Bei diesem Restaurant kann man wirklich einiges fühlen.

Allgemein handelt es sich bei einem „Sinnespfad” um einen Weg, der mit verschiedenen Materialien belegt ist, und barfuß begangen und erlebt werden soll. Sinnespfade sind also Erlebnis- und Entdeckungsräume; zum Beispiel Wege, die „mit allen Sinnen” erlebt, ertastet und gefühlt werden sollen.

Urwaldszenario im Sinnespfad  Restaurant im Urwald
Das Urwaldszenario eignet sich besonders gut für den Sinnespfad.

Im Unterricht des Faches „Darstellen und Gestalten” gestalteten die Schülerinnen und Schüler zunächst ihre eigenen Ideen zum Thema Sinnespfad. Dabei arbeiteten sie mit verschiedenen Werkstoffen in einem Schuhkarton.

verschiedene Materialien benutztFür den Sinnespfad wurden ganz verschiedene Materialien benutzt.

Alle Schülerinnen und Schüler entwickelten zusätzlich einen Flyer, der „Besucher anlocken“, über den jeweiligen Sinnespfad informieren und vor allem Interesse oder sogar Neugier wecken sollte. Anschließend stellten sich die Schülerinnen und Schüler die äußerst verschiedenen Sinnespfade in einem „Museumsgang” gegenseitig vor. Dabei konnten die Besucher die Pfade ausprobieren und „mit allen Sinnen erleben”.

Detail Weg als SinnespfadEin Sinnespfad in der Nahaufnahme: Diesen Weg möchte man gerne gehen und erleben.

Die Besucher wählten die besten Sinnespfade aus. Sie wurden im besonderen Rahmen ausgezeichnet.

Gruppenbild mit Arbeiten zum Sinnespfad Schülerinnen und Schüler mit ihren fertigen Arbeiten zum Thema Sinnespfad nach der Ausstellung.

Nun wird sogar eine praktische Umsetzung der zahlreichen Ideen im Schulgarten überlegt. Dann könnten die Sinnespfade von allen Schülerinnen und Schülern der Heinrich-Heine-Gesamtschule genutzt und erlebt werden.