Kooperation mit Misereor: HHG ist „Partnerschule von Misereor”

Wichtige Kooperation wurde im feierlichen Rahmen des Schulfestes schriftlich vereinbart

Besiegelung der Partnerschaft mit dem Entwicklungshilfswerk Misereor

Seit dem 4. Juni 2016 ist die Heinrich-Heine-Gesamtschule offiziell Partnerschule von MISEREOR. Die zukünftige Kooperation wurde auf dem Schulfest der Heinrich-Heine-Gesamtschule im Sommer 2016 besiegelt.

Logo "Partnerschule von MISEREOR"Die Heinrich-Heine-Gesamtschule trägt nun die Auszeichnung „Partnerschule von MISEREOR”.

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Lerninseln der Heinrich-Heine-Gesamtschule: Bonus-Insel und Time-out-Insel

Die Lerninseln als Bausteine der individuellen Förderung an der Heinrich-Heine-Gesamtschule

„Unter individueller Förderung werden alle Handlungen von Lehrerinnen und Lehrern und von Schülerinnen und Schülern verstanden, die mit der Intention erfolgen bzw. die Wirkung haben, das Lernen der einzelnen Schülerin/des einzelnen Schülers unter Berücksichtigung ihrer/seiner spezifischen Lernvoraussetzungen, -bedürfnisse, -wege, -ziele und -möglichkeiten zu unterstützen.” (Kunze, 2008) (vgl. auch Vortrag Prof. Dr. Ingrid Kunze an der Lehrerakademie Bad Wildbad am 3.3.2010)

Die Gesamtschule setzt individuelles Lernen konsequenter um als andere Schulformen, da Schüler und Schülerinnen länger gemeinsam lernen und nicht nach Schulzweigen selektiert werden. Dennoch sind wir immer auf der Suche, neue Herausforderungen zu meistern, neue Wege des Lernens und Förderns zu finden und zu bestreiten, um unsere Schüler und Schülerinnen bestmöglich zu begleiten.

Die Heinrich-Heine-Gesamtschule setzt bereits viele Bausteine zur individuellen Förderung um, beispielsweise durch die konzeptionell festgehaltene Profilierung ab Klasse 5, das besondere Deutschkonzept in den Klassen 5 und 6 sowie unser Mathematik-Elementarkonzept.

Auf der Suche nach Möglichkeiten der individuellen Förderung im Zusammenhang mit dem Gemeinsamen Lernen bieten wir in der Heinrich-Heine-Gesamtschule ab dem Schuljahr 2017/'18 pro Tag zwei Stunden eine besondere Form des individuellen Lernens an.

Auf Grund zahlreicher Untersuchungen von Neurobiologen und Bildungsforschern vertreten wir folgende Auffassungen:

  • Lernen basiert auf Motivation.
  • Lernen ist ein kommunikativer Prozess.
  • Lernen beruht auf Beziehung.
  • Wir können und müssen unseren Schülern und Schülerinnen etwas zutrauen.

Diese Form der Förderung soll den Namen „Lerninsel” tragen.

In zwei Räumen mit zwei unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten sollen Schüler und Schülerinnen die Chance erhalten, eine andere Form des miteinander Lernens auszuprobieren.

Die Schüler und Schülerinnen arbeiten mit einer Lehrkraft gezielt an Defiziten beziehungsweise können Stärken weiterentwickeln. Sie üben selbstständiges Arbeiten, gehen individuelle Aufgaben an und lernen Arbeitsergebnisse und Arbeitshaltungen zu reflektieren, basierend auf einer engen Beziehungsarbeit und der Möglichkeit, in einem kleineren Lernumfeld neue Erfolgserlebnisse zu sammeln und Lernfortschritte zu erfahren.

Die beiden Lerninseln setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte.

Die Bonus-Insel
Die erste Lerninsel, die „Bonus-Insel”, ist für Schüler und Schülerinnen gedacht, die selbstbestimmt und freiwillig diesen Raum aufsuchen möchten. Hier bieten sich den Schülerinnen und Schülern verschiedene Möglichkeiten, um ruhig und konzentriert an ihren jeweiligen individuellen Aufgaben zu arbeiten. Während des Besuches in dieser Lerninsel können individuelle Defizite in verschiedenen Fächern abgebaut, Versäumnisse aufgeholt und persönliche fachliche Stärken weiterentwickelt werden.

Dabei leistet die anwesende Lehrkraft fachliche Unterstützung und stellt gegebenenfalls differenziertes Material zur Verfügung, um eine individuellere Herangehensweise und Blickrichtung auf den Unterrichtsstoff zu ermöglichen. Trotz vorhandenen Materials ist es unabdingbar, dass die Besucher ihre eigenen Unterrichtsmaterialen zu ihrem individuellen Thema (soweit vorhanden) mitbringen.

Dadurch wird für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit angeboten, sowohl neue Zugänge zu den jeweiligen Thematiken zu finden, als auch sich dem Unterrichtsstoff über persönliche Neigungen und Interessenslagen zu nähern.

In diesem Baustein des individuellen Lernens bauen wir auf die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der Schüler, um den Weg in Richtung der individuell gesetzten Ziele gemeinsam beschreiten zu können. Mit dieser Lerninsel bietet die Heinrich-Heine-Gesamtschule dafür entsprechend Zeit und Raum.

Die Möglichkeit, die Bonus-Insel zu besuchen, wird in der Tutorenstunde besprochen. Die Klassengemeinschaft wird in die Entscheidungsfindung mit einbezogen, wobei die endgültige Entscheidung durch die Tutoren getroffen wird. In Frage kommen dabei Schülerinnen und Schüler, die durch eine positive Arbeitshaltung und Lernentwicklung aufgefallen sind.

Die entsprechenden Schülerinnen und Schüler erhalten Karten, welche sie in den Lerninselstunden benutzen können, um sich aus dem regulären Unterricht zurückzuziehen und die Lerninsel zu besuchen. Diese Karten sollen als Belohnung verstanden werden. Der Schüler oder die Schülerin entscheidet, zu welchem Thema er oder sie auf der Lerninsel arbeiten möchte.

Darüber hinaus besteht auf der Bonus-Insel die Möglichkeit, neben dem gewählten Lernpensum Entspannungsangebote wahrzunehmen. Zudem könnnen die Lerninhalte mit spielerischen und handlungsorientierten Materialien gesichert und vertieft werden. Der Lehrer oder die Lehrerin kann (falls gewünscht) zu Rate gezogen werden. Die Inhalte des parallelen Regelunterrichtes sind in Eigenverantwortung nachzuarbeiten.

Die Time-out-Insel
Die zweite Lerninsel, die „Time-out-Insel”, soll für Schüler und Schülerinnen mit verpflichtender Teilnahme konzipiert sein. Diese Teilnahme wird durch Vorschläge der Jahrgangsteams und deren Tutoren auf einem von uns erstellten Formular und durch eine anschließende Auswahl und Einteilung des Lehrers oder der Lehrerin der entsprechenden Lerninsel bestimmt. Dabei wird festgehalten, an welchen Wochentagen und über welchen Zeitraum die Schüler und Schülerinnen die Time-out-Insel besuchen sollen.

Individuelle Lösungen sind hierbei immer wieder notwendig, möglich und vorgesehen. Wichtig ist uns die Arbeit in einer Portfoliomappe, die den Schülern und Schülerinnen Orientierung geben und sie anhalten soll, über ihr Lern- und Arbeitsverhalten nachzudenken, Selbsteinschätzungen zu lernen und ihr schulisches Vorankommen und die Formulierung von eigenen Zielen und Wertvorstellungen zu entwickeln und zu dokumentieren.

Das Lerninselmodell wird fortwährend weiterentwickelt und regelmäßig evaluiert.

Entdecker-Klassen: Forschen, Entdecken und Bewahren

Profilklassen zum Thema „Forschen, Entdecken und Bewahren“: die „Entdecker-Klassen“
– neu zum Schuljahr 2015/2016 –

Die Profilklasse „Forschen, Entdecken und Bewahren“, kurz „Entdeckerklasse“, richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit Interessen in den Bereichen Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) oder Gesellschaftswissenschaften (Erdkunde, Geschichte, Politik).

Dazu gehören zum Beispiel Schülerinnen und Schüler,

  • bei denen in der Grundschule das Fach „Sachunterricht“ zu den Lieblingsfächern gehörte
  • die Spaß an der Durchführung von Experimenten haben
  • die auch gerne mal ein Sachbuch lesen
  • die gerne bauen und konstruieren (z.B. Lego®) oder Rollenspiele machen (z.B. Playmobil®)
  • die sich für Fernsehsendungen wie z.B. „Die Sendung mit der Maus“, „logo!“ oder „Löwenzahn“ interessieren

Ziel des Unterrichtes ist es, die natürliche Neugier der Kinder an ihrer Umwelt wach zu halten und ihnen zugleich wissenschaftliche Methoden an die Hand zu geben, diese untersuchen und erklären zu können.

Entdeckerklasse Profilklasse NW und GL

Die Schülerinnen und Schüler werden schrittweise an eine naturwissenschaftliche Denk- und Arbeitsweise herangeführt. Dazu gehören beispielsweise selbstständige Planung und Durchführung von Experimenten, Bau von Modellen, genaues Beobachten, Sammeln und Ordnen, sowie die Präsentation und Diskussion von Ergebnissen.

Anders als beim klassischen MINT-Profil werden die Inhalte stets mit Bezug zum gesellschaftlichen Leben ausgewählt. Die Inhalte werden teilweise mit Hilfe handlungsorientierter Methoden erschlossen, zum Beispiel mit Rollen- und Planspielen. Die Schülerinnen und Schüler lernen so, sich sowohl mit den naturwissenschaftlichen als auch mit den gesellschaftlichen Dimensionen einer Fragestellung auseinanderzusetzen. Sie verstehen zunehmend Zusammenhänge, ordnen diese fachlich ein und gewinnen damit Sicherheit darin, sich ein eigenes Urteil zu bilden und dieses zu vertreten. Handlungsprinzipien wie Nachhaltigkeit kommen zum Tragen.

Für die Profilklasse „Forschen, Entdecken und Bewahren“ stellen außerschulische Lernorte ein wichtiges Element dar. Exkursionen in Museen, Schülerlabore, Zoos und beispielsweise RWTH-Besuche ermöglichen ein praxisnahes und erfahrungsorientiertes Lernen. Auch Gespräche mit Experten, Wissenschaftlern oder Zeitzeugen fördern das multiperspektivische Denken der Lernenden und helfen so, komplexe Inhalte zu verstehen.

Weiterer wichtiger Baustein ist die Teilnahme an Wettbewerben mit natur- und gesellschaftswissenschaftlichen Schwerpunkten, wie beispielsweise der „BundesUmweltWettbewerb - Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln“. Wettbewerbe stellen die Schülerinnen und Schüler vor neue Herausforderungen, wecken Interesse, erzeugen Motivation und fördern Begabungen. Die Schülerinnen und Schüler der Profilklasse werden auch in besonderem Maße bei der Entwicklung ihrer Fähigkeiten für eine spätere Teilnahme an den Bundeswettbewerben „Schüler experimentieren“, „Jugend forscht“ und „Jugend debattiert“ begleitet.

Anders als der reguläre Fachunterricht ermöglicht der Profilunterricht, den Themenkomplex fächerübergreifend von verschiedenen Seiten zu beleuchten. Die Fachlehrerinnen und -lehrer aus den Bereichen Natur- und Gesellschaftswissenschaften der Heinrich-Heine-Gesamtschule arbeiten zu diesem Zweck fächerübergreifend zusammen.

steinzeit beispielthema

Themenbeispiele für die unteren Klassen:

Themenbeispiele für Schülerinnen und Schüler höherer Klassen:

  • Fracking
  • Plastikmüll in den Ozeanen
  • Ökotourismus in Afrika - Chance oder Gefahr?

Gemeinsames Lernen

Gemeinsames Lernen an der Heinrich-Heine-Gesamtschule

Die Heinrich-Heine-Gesamtschule versteht sich als eine Schule der Vielfalt. An ihr soll sich jedes Kind unabhängig von seiner Herkunft, seinem besonderen Unterstützungsbedarf oder seinen Fähigkeiten willkommen fühlen.
Seit 2010 werden Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf gemeinsam mit anderen Regelschülern unterrichtet und gefördert. Zu unserer Schülergruppe zählen Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf in folgenden Bereichen:

  • Emotionale und soziale Entwicklung
  • Lernen
  • Sprachliche Qualifikation
  • Hören und Kommunikation
  • Sehen

Das GU-Team der Heinrich-Heine-GesamtschuleDas GU-Team der Heinrich-Heine-Gesamtschule:
Frau Richert, Frau Stegink, Frau Spielmann, Herr Bartholomy, Herr Rodtko (auf dem Foto fehlt Frau Brückner)

Um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden, arbeitet ein festes Team von Sonderpädagogen an der Heinrich-Heine-Gesamtschule, die in Zusammenarbeit mit den Regelschullehrern und den Eltern alle Schülerinnen und Schüler je nach ihrem individuellen Unterstützungsbedarf, ihren Talenten und Fähigkeiten unterrichten, beraten, fördern und fordern.

Gemeinsames Lernen bedeutet für uns:

  • Heterogenität als Chance nutzen
  • an den Talenten und Stärken der Schüler ansetzen
  • Schaffung eines angenehmen Lernklimas
  • Strukturen schaffen, um den Schülern emotionale Stabilität zu bieten
  • die Weichen für ein soziales Miteinander zu stellen
  • individuelles Lernen
  • lernen voneinander, beispielsweise in kooperativen Lernformen
  • konstante Bezugspersonen zum Aufbau emotionaler Sicherheit
  • enge Zusammenarbeit der unterschiedlichen Professionen
  • angepasste Lernmaterialien

An der Heinrich-Heine-Gesamtschule wird auf verschiedenen Ebenen zum Thema Inklusion gearbeitet. In der Fachkonferenz „Inklusion" machen sich Eltern, Regelschullehrer, Sonderpädagogen sowie Sozialpädagogen gemeinsam auf den Weg der Inklusion. Auch die Sonderpädagogen treffen sich regelmäßig zu gemeinsamen Teamsitzungen. Zudem finden laufend Absprachen mit den zuständigen Lehrkräften statt.

Ihr Ansprechpartner zum Thema „Gemeinsames Lernen" ist der Koordinator des Gemeinsamen Unterrichtes (GU) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Instrumental- und Musikerklassen

Die Instrumental- und Musikerklassen als Profilklassen der Heinrich-Heine-GesamtschuleGitarre

Die Heinrich-Heine-Gesamtschule bietet die Möglichkeit der Beschulung in einer „Instrumental- und Musikerklasse“ ab dem fünften Schuljahr. Im Verlauf der Sekundarstufe I wird den Schülerinnen und Schülern in diesen „Musikerklassen“ die Möglichkeit geboten, gemeinsam mit den Mitschülerinnen und Mitschülern ihrer Klasse Musik zu erleben, ein Instrument zu erlernen, die Gesangsstimme zu schulen und Bühnenerfahrung zu sammeln.

Logo Musikschule AachenZu den wesentlichen pädagogischen Zielen gehört es, die Schülerinnen und Schüler für Musik zu begeistern, sie zum selbständigen und zum gemeinsamen Musizieren anzuregen. Die aktive und produktive Auseinandersetzung mit Musik regt die Kreativität der Schülerinnen und Schüler an, fördert die Konzentration, bietet einen Ausgleich zu Schul- und Alltagsstress, begünstigt das ganzheitliche Lernen und die ganzheitliche Entwicklung.Logo Musikschule Aachen

Das Erlernen von Musikinstrumenten im gemeinschaftlichen Verband einer Schulklasse fördert das Sozialverhalten, bietet vielfältige Möglichkeiten des kooperativen Lernens, Gelegenheiten des Lernens mit- und voneinander. Das gemeinsame Lernen motiviert zur dauerhaften Auseinandersetzung und intensiviert den Erwerb der Fähigkeiten und Kenntnisse.

TrompeterZur Realisierung des Konzepts der Profilklassen „Instrumental- und Musik“ hat die Heinrich-Heine-Gesamtschule einen Kooperationsvertrag mit der Musikschule Aachen abgeschlossen. Die Zusammenarbeit mit der Musikschule Aachen ist vorläufig auf einen Zeitraum von zwei Jahren ausgelegt. Ziel der Kooperation und damit einhergehenden gemeinsamen Beschulung ist die Fortbildung der Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler, Instrumente und Gesangsstimmen individuell und gemeinschaftlich in einer musizierenden Gruppe einzusetzen, beispielsweise im Verbund eines Schulorchesters. Das schulische Projekt der „Instrumental- und Musikerklassen“ wird durch die Stadt Aachen gefördert.

Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, zu geringen Kosten eine fundierte Ausbildung von bestens ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern zu genießen. Ein weiterer Vorteil der Beschulung der Schülerinnen und Schüler in unseren Instrumental- und Musikerklassen besteht in den zahlreichen Möglichkeiten, das erlernte Können bei Aufführungen unter Beweis zu stellen. Im Schulleben sind jährlich mehrere Konzerte bei diversen schulinternen und -externen Veranstaltungen eingeplant. Durch die Kooperation wird die Einbindung in das Schulorchester der Heinrich-Heine-Gesamtschule professionell von verschiedenen Musiklehrerinnen und -lehrern begleitet.

Alle Schülerinnen und Schüler der Instrumental- und Musikerklassen erlernen im Klassenverband mindestens ein Orchester- oder Band-Instrument auf fundiertem Niveau. In der ersten Projektphase stehen verschiedene Musikinstrumente zur Auswahl, hauptsächlich das Erlernen der Instrumente Gitarre, Bass, Keyboard, Schlagzeug, Cajon, sowie reichhaltige Möglichkeiten der Schulung von Gesang und Stimme. Diese Auswahl kann den Interessen und Erwartungen der aufgenommenen Schülerinnen und Schülern entsprechend erweitert werden.

Im Stundenplan der Schülerinnen und Schüler steht die Instrumental- und Musikbildung im Vordergrund. Die Instrumental- und Musikstunden, sowie Orchesterproben unter der Leitung der Musiklehrerinnen und Musiklehrer der Aachener Musikschule finden direkt im Anschluss an den Schulunterricht statt.

Grundsätzlich kann jeder, der Spaß am Musizieren hat, in die Instrumental- und Musikerklasse aufgenommen werden. Allerdings wird eine gewisses Interesse an Musik und Musizieren vorausgesetzt. Weiterhin geht mit der Anmeldung in die Instrumental- und Musikerklasse die Bereitschaft einher, an Musikveranstaltungen der Schule teilzunehmen.

Weitere Informationen zur Instrumental- und Musikerklasse entnehmen Sie dem Informationsblatt vom Februar 2016.

Instrumentalklasse beim ProbenSchülerinnen und Schüler der Instrumentalklasse bei einer Probe.

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