Schulleiter Dr. Parting im „Samstagsinterview” der Aachener Zeitung

Schulleiter Dr. Heinrich Parting im „Samstagsinterview” der „Aachener Zeitung” vom 24. Januar 2015

Heinrich Parting hat Aachens erste Gesamtschule mit aufgebaut
Nun geht Dr. Heinrich Parting in den Ruhestand. 13 Jahre lang hat er die Heinrich-Heine-Schule geleitet. Sprache im Twitter-Zeitalter besser fördern.
Von Stefan Herrmann, Aachener Zeitung vom 24. Januar 2015

Aachen. Heinrich Parting sagt „Tschüss!“. 33 Jahre lang hat er als Lehrer abertausende Schüler erlebt, sie unterrichtet und mit geprägt. Beim Aufbau der Heinrich-Heine-Gesamtschule (HHG), Aachens erster Gesamtschule, war er 1986 involviert. Nach weiteren Stationen kehrte er 2002 zurück und übernahm die Leitung der HHG. Am 31. Januar geht der 65-Jährige nun in den Ruhestand.

Dr. Parting im Interview„,Eine Schule für alle Kinder' ist ein sehr demokratischer Gedanke“: Heinrich Parting ist vom Konzept der Gesamtschule überzeugt. Fotos: Michael Jaspers

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Schulleiter Dr. Parting geht in den Ruhestand

Schulleiter Dr. Heinrich Parting in der Presse: Bericht der „Aachener Nachrichten” vom 10. Januar 2015

Drei Gesamtschulen hat er mit aufgebaut: Heinrich Parting
Dr. Heinrich Parting, langjähriger Schulleiter der Heinrich-Heine-Gesamtschule, geht am 31. Januar in den Ruhestand
Von Margot Gasper, Aachener Nachrichten vom 10. Januar 2015

Aachen. 1982, gleich nach seinem zweiten Staatsexamen, trat der junge Lehrer Dr. Heinrich Parting an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Leverkusen seine erste Stelle an. „Und ich hatte null Ahnung, was Gesamtschule ist“, gesteht er. Ausgebildet war er schließlich fürs Gymnasium. In den Jahren danach hat Heinrich Parting drei neue Gesamtschulen mit aufgebaut. An Aachens erster Gesamtschule, der Heinrich-Heine-Gesamtschule, ist er bereits seit 13 Jahren Schulleiter.

Dr PartingIm Ruhestand will Heinrich Parting erst mal reisen. Foto: Harald Krömer

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Stipendium der Schulministerin für Schüler der 10.Klasse der Heinrich-Heine-Gesamtschule

Aria Khansay aus der 10.Klasse der Heinrich-Heine-Gesamtschule erhält NRW-Stipendium von der Schulministerin in Düsseldorf: Bericht der Aachener Nachrichten vom 4.12.2014

Hilfloser Rebell, Problemkind, NRW-Stipendiat
Von: Carsten Rose, Aachener Nachrichten vom 4. Dezember 2014

Stipendium Aria KhansayEine Urkunde, die stolz und selbstbewusst macht: Aria Khansay ist Stipendiat der Start-Initiative in NRW und auf dem Weg zu seinem Abitur an der Heinrich-Heine-Gesamtschule in Laurensberg. Foto: Carsten Rose

Aachen. Die erste Bewerbung im Leben von Aria Khansay kam beinahe einer Abrechnung mit seiner Kindheit gleich – und das mit gerade einmal 15 Jahren. Aria, einziger Sohn einer afghanischen Migrantenfamilie in Alsdorf, bezeichnete sich als „Rebell“, der seinen Entwicklungsschwierigkeiten getrotzt und aus seinem Fehlverhalten gelernt hatte.

Seine Bewerbung an die Bildungsinitiative „Start“ war erfolgreich: Der einstige Problemschüler ist in diesem Schuljahr NRW-Stipendiat. Ende Oktober wurde er von NRW-Bildungsministerin Sylvia Löhrmann geehrt.

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Autorenlesung an der Heinrich-Heine-Gesamtschule

Lesung an der Heinrich-Heine-Gesamtschule Aachen in der Presse: Bericht der „Aachener Nachrichten” vom 14.11.2014

Deutscher mit falscher Hautfarbe
Der 89-jährige Theodor Wonja Michael fesselt die Jugendlichen an der Heinrich-Heine-Gesamtschule mit seinen Erinnerungen an die Zeit des Nationalsozialismus. Im Arbeitslager die Befreiung erlebt.
Von Nina Krüsmann, Aachener Nachrichten vom 14. November 2014

Aachen. Beeindruckend war der Vormittag mit Theodor Wonja Michael – und äußerst sympathisch präsentierte sich der 89-Jährige den Schülern in der Heinrich-Heine-Gesamtschule. Zehn Tage lang hatte eine Gruppe ausgewählter Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 10 bis 12 sowie aus der Schülervertretung die Begegnung mit dem Zeitzeugen des Nationalsozialismus vorbereitet.

theodor michaelGefragter Zeitzeuge: Theodor Wonja Michael (Mitte) schilderte den Schülern, wie er als Afro-Deutscher in der Zeit des Nationalsozialismus ausgegrenzt wurde. Er musste die Schule verlassen und schlug sich als Komparse durch. Foto: Heike Lachmann

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