Berufsorientierung

Berufswahl und Berufsorientierung an der Heinrich-Heine-Gesamtschule

Die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Heine-Gesamtschule werden im Hinblick auf die Berufswahl und -orientierung, sowie hinsichtlich einer möglichen Studienorientierung intensiv betreut und beraten. Als Ansprechpartnerinnen für das breite Spektrum der Berufsorientierung stehen drei Beratungslehrerinnen zusätzlich zu den jeweiligen Tutoren zur Verfügung.

An der Heinrich-Heine-Gesamtschule koordinieren drei Lehrkräfte die Berufsorientierung in der Unter- und Mittelstufe, sowie die Studien- und Berufsorientierung in der gymnasialen Oberstufe:

  • Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 7 und 8 werden von Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! betreut. Sie ist die Ansprechpartnerin für Fragen, die die Jahrgangsstufen 7 und 8 betreffen.
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! berät Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 und organisiert das Schülerbetriebspraktikum im 9. Jahrgang.
  • Für die Studien- und Berufsorientierung in der Oberstufe und die Durchführung des Sozialpraktikums in der Einführungsphase der Oberstufe ist Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zuständig.

Ausführliche Informationen zum Beratungsangebot, zu Berufswahlschritten, zu aktuellen Angeboten und Terminen finden Sie in den Bereichen der Jahrgänge.

Die Beratungslehrerinnen der BerufsorientierungBeratungslehrerinnen der Berufsorientierung: Frau Dr. Arlt, Frau Kranz, Frau Pöppelmeyer (von links nach rechts)

Trainingsraum

Das Trainingsraumprogramm

Um einen störungsfreieren, effektiveren Unterricht in angenehmer Lernatmosphäre zu ermöglichen, arbeiten wir seit November 2004 mit dem Trainingsraumprogramm, dem Programm für eigenverantwortliches Denken und Handeln, in welches derzeit die Jahrgänge 6 – 9 einbezogen sind.

Dieses Programm zur Reduzierung von Unterrichtsstörungen wurde von dem Amerikaner Edward E. Ford entwickelt und basiert auf der Wahrnehmungskontrolltheorie von William T. Powers. Im Wesentlichen geht es darum, dass Schülerinnen und Schüler, die häufig den Unterricht stören, lernen, über die Auswirkungen ihres Verhaltens nachzudenken und ihr Verhalten eigenverantwortlich zu ändern. Diese Erziehung zur Eigenverantwortlichkeit ist neben Wissensvermittlung eine zentrale Aufgabe der Schule.

Damit der Unterricht möglichst reibungslos verläuft, sind Regeln und ein verantwortungsvoller Umgang miteinan-der erforderlich. Vielen Kindern und Jugendlichen fällt es aufgrund mangelnder Sozialkompetenz und fehlendem bzw. noch nicht ausreichend ausgebildetem Reflexionsvermögens zunehmend schwer, wesentliche Regeln des sozialen Miteinanders einzuhalten. Ziel des Trainingsraumprogramms ist es, häufig störenden Schülerinnen und Schülern Hilfen anzubieten, die darauf ausgerichtet sind, dass sie ihr Sozialverhalten verbessern und die notwen-digen sozialen Schlüsselqualifikationen erwerben. Sie sollen lernen, ihre Einstellung zum Unterricht zu verändern, eigene Ziele zu entwickeln und diese aus eigener Einsicht zu verfolgen.

Zur Unterstützung dieses Prozesses haben wir einen separaten Trainingsraum eingerichtet, in dem die Schüle-rinnen und Schüler mit Hilfe von hierzu ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern oder Sozialpädagoginnen eigen-verantwortlich einen Plan zur Veränderung ihres Verhaltens erarbeiten.

Neben der Verbesserung des sozialen Miteinanders ist es gleichzeitig wichtiges Ziel des Programms, lernbereite Schülerinnen und Schüler zu schützen und ihnen eine ungestörte Lernatmosphäre zu bieten.

Das Trainingsraumprogramm basiert auf den folgenden Regeln:

- Jeder muss immer die Rechte des anderen respektieren.

- Jede Schülerin / jeder Schüler hat das Recht ungestört zu lernen.

- Jede Lehrerin / jeder Lehrer hat das Recht ungestört zu unterrichten.

Diese Regeln werden den Klassen vorgestellt und in jedem Klassenzimmer ausgehängt. Wird im Unterricht gegen eine dieser Regeln verstoßen, erfolgen nach einem festen Ablauf die folgenden Maßnahmen:

1. Eine störende Schülerin / ein störender Schüler erhält von der Lehrerin / dem Lehrer eine ausdrückliche Ermahnung.

2. Wenn die Schülerin / der Schüler dieser ausdrücklichen Ermahnung nicht Folge leistet und sich entscheidet weiter zu stören, wird sie / er mit einem Infozettel in den Trainingsraum geschickt.

3. Im Trainingsraum stellt die Schülerin / der Schüler mit Beratung der dort anwesenden Lehrerin / des Lehrers einen Rückkehrplan auf. Die Schülerin / der Schüler soll eigenverantwortlich Ideen entwickeln, wie sie / er in Zukunft störungsfrei am Unterricht teilnehmen kann und notiert diese im Rückkehrplan.

4. Mit diesem Rückkehrplan kehrt die Schülerin / der Schüler in die Klasse zurück.

5. Wenn die Lehrerin / der Lehrer den Rückkehrplan akzeptiert, kann die Schülerin / der Schüler weiter am Unterricht teilnehmen. Der Plan gilt als schriftliche Vereinbarung zwischen Lehrer und Schüler über sein zukünfti-ges Verhalten im Unterricht.

6. Wenn die Lehrerin / der Lehrer den Rückkehrplan nicht akzeptiert, oder wenn die Schülerin / der Schüler weiter den Unterricht stört, wird sie / er wieder in den Trainingsraum geschickt.

7. Bei sechs Entsendungen in den Trainingsraum werden die Eltern über die Trainingsraumbesuche schrift-lich informiert.

8. Bei insgesamt neun Entsendungen in den Trainingsraum erfolgt eine Einladung zum Elterngespräch mit den Trainingsraumlehrerinnen und –lehrern.

9. Nach je drei weiteren Entsendungen in den Trainingsraum werden die Eltern erneut zu einem Gespräch in die Schule eingeladen.

Erst wenn nach mehrmaligem Trainingsraumbesuch keine Verhaltensänderung festzustellen ist, werden die Eltern über die Trainingsraumbesuche informiert und zu einem Beratungsgespräch in die Schule gebeten. Gemeinsam wird dann überlegt, warum die bisherigen Pläne gescheitert sind. Weiter ist angestrebt, dass ein wichtiges Ziel herausgearbeitet wird und dass überlegt wird, wie es erreicht werden kann.

Sollte die Schülerin / der Schüler ihr / sein Verhalten nicht ändern, wird die Schulleitung in die Gespräche mit einbezogen oder es erfolgt eine Klassenkonferenz mit einer Ordnungsmaßnahme nach der Allgemeinen Schulordnung.

Bei den folgenden Vorfällen werden die Eltern sofort eingeschaltet:

- Die Schülerin / der Schüler geht nicht wie angeordnet in den Trainingsraum.

- Die Schülerin / der Schüler muss zum dritten Mal an einem Tag in den Trainingsraum.

- Die Schülerin / der Schüler stört im Trainingsraum weiter.

In diesen Fällen wird das Kind / der Jugendliche direkt zum Schulleiter geschickt. Der Schulleiter bittet die Eltern zu einem sofortigen Gespräch in die Schule oder vereinbart einen unmittelbaren Gesprächstermin.

Die klare Struktur des Ablaufs ist besonders für Schülerinnen und Schüler wichtig, die sich nur schwer an Regeln halten können. Gleichzeitig ermöglichen die Regelungen eine Entspannung der Unterrichtssituation. Diskussionen über Unterrichtsstörungen müssen nicht im Unterricht geführt werden. Die Lehrerin / der Lehrer kann weiter unterrichten. Wenn ein Schüler / eine Schülerin sich ungerecht behandelt fühlt, kann er / sie dies im Rückkehrplan thematisieren.

Mit Unterstützung des Trainingsraumprogramms sollen alle - Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer

- neue Freiräume gewinnen

- lernbereite Schülerinnen und Schüler können ungestörter lernen,

- Lehrerinnen und Lehrer können gelassener unterrichten, - häufig störende Schülerinnen und Schüler erhalten pädagogisch sinnvolle Unterstützung.

 

Beratungsangebot

Beratung im Wandel - das Beratungslehrerteam

Die Beratung hat an der Heinrich-Heine-Gesamtschule eine lange Tradition und ist ein wichtiger Baustein unserer Schulkultur. Vor einigen Jahren zeichnete sich im Beratungsteam der HHG eine Veränderung ab, da drei der vier Mitglieder die erprobte Mannschaft verließen. Ab sofort stehen wir unseren Schülerinnen Schülern, sowie Kolleginnen und Kollegen in Raum A146 mit Rat und Tat zur Seite.

Unsere Aufgabenschwerpunkte sehen wir in erster Linie in den Bereichen Konfliktberatung, Sucht- und Gewaltprävention, in der Arbeit am sozialen Miteinander und in der Beratung von Kolleginnen und Kollegen. Hervorzuheben ist zudem die enge Verknüpfung unserer Arbeit mit den Aufgaben der Schulsozialarbeit der Schule. Inzwischen erweiterte sich diese Zusammenarbeit zu einem intensiven und engmaschigen Beratungsnetzwerk. In der Hoffnung, dass unser Beratungsraum ebenfalls zu einer zentralen Anlaufstelle für viele Schüler und Kollegen wird, möchten wir auf unsere Sprechzeiten hinweisen, die Sie als Aushang im Lehrerzimmer finden. Telefonisch sind wir unter der Rufnummer 0241/1769144 zu erreichen.

Schülerinnen und Schüler können zudem über den Briefkasten am Beratungsraum schriftlich zu uns Kontakt aufnehmen.

Das Beratungsteam der HHG

BeratungslehrerDas Beratungslehrerteam: Kirsten Hofmann, Michael Palmen, Helga Scholtes und Susanne Pernot-Wellen

Unser Sportprofil

Das Sportprofil und die Sportlerklassen an der Heinrich-Heine-Gesamtschule

Die Heinrich-Heine-Gesamtschule richtet seit Beginn des Schuljahrs 2010/2011 in jedem neuen fünften Jahrgang eine „Sportlerklasse” ein. Schulisch wie sportlich bestehen ideale Förderbedingungen für die Sportlerinnen und Sportler. Die besondere räumliche Ausstattung der Heinrich-Heine-Gesamtschule mit ihren hervorragenden Sporthallen und Sportplätzen unterstützt die Ausbildung an unserer Schule. Auf dem in Aachens Grüngürtel gelegenen Gelände in Laurensberg bietet die Schule mit zwei Dreifachsporthallen, einem Schwimmbad, mehreren Sportplätzen und großzügigen Grünflächen ein in Aachens Schullandschaft einzigartiges Sportangebot.
Die herausragenden Möglichkeiten in den schuleigenen Sportstätten werden ergänzt durch die Angebote der Kooperationspartner, beispielsweise des Nachwuchsleistungszentrums der Alemannia Aachen. Das bewährte Ganztagsangebot der Heinrich-Heine-Gesamtschule bietet Schülerinnen und Schülern vielfältige Ausgleichs- und Rückzugsmöglichkeiten. koordinator Kropp

„Die bei uns beschulten Schülerinnen und Schüler üben ganz unterschiedliche Sportarten aus. Besonders eingeladen sind junge Sportler aller Sportarten, die sich für einen leistungsorientierten Weg entscheiden. Hier bieten wir individuelle Förderung und Unterstützung.”

Das Ziel der Sportlerklassen an der Heinrich-Heine-Gesamtschule ist, besonders bewegungsbegabten Kindern und Jugendlichen eine optimal aufeinander abgestimmte schulische und sportliche Ausbildung auf höchstem Niveau zu ermöglichen. Der Sportunterricht erhält in der Sportlerklasse einen außergewöhnlich wichtigen Stellenwert. Die Schülerinnen und Schüler erhalten die doppelte Anzahl der üblichen Sportstunden. Zudem wird der Unterricht in Doppelbesetzung von qualifizierten Trainern des Sportvereins Alemannia Aachen und spezialisierten Sportlehrern der Heinrich-Heine-Gesamtschule durchgeführt.

Wesentliche Rahmenbedingungen des Sportprofils und der Sportlerklassen:

  • optimale schulische und sportliche Förderung
  • herausragende Sportstätten und vorbildliche Lage im „Grünen”
  • wöchentlich vier Sportstunden à 60 Minuten im 5.Jahrgang
  • Betreuung durch einen Klassenlehrer mit dem Fach Sport
  • enge Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Nachwuchstrainern der Alemannia Aachen
  • Einbeziehung weiterer Sportarten wie zum Beispiel Schwimmen und Leichtathletik
  • kurze Wege zwischen Schulzentrum Laurensberg und den Trainingsstätten am Aachener Tivoli
  • ein Einstieg in späteren Jahrgängen ist möglich
  • Leistungskurs Sport in der Oberstufe
tischtennis Regierungsbezirkmeister 2012 turnen
Schüler der Sportlerklasse beim Tischtennis Die Mannschaft der HHG als Regierungsbezirksmeister 2012 Schüler der Sportlerklasse beim Turnen

Der Stundenplan der Sportlerklassen - sportliche Förderung an der Ganztagsschule

Als Ganztagsschule versteht sich unsere Schule als Lebensraum, der sich nicht nur auf Wissensvermittlung beschränkt. Angebote in den Mittagspausen und in den Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag haben dabei einen besonderen Stellenwert. Daher findet an unserer Schule an drei Tagen in der Woche Ganztagsunterricht statt.

Stundenplan SportklasseStundenplan einer Sportlerklasse (Beispiel). Bitte beachten Sie, dass eine Unterrichtsstunde an der Heinrich-Heine-Gesamtschule 60 Minuten umfasst, nicht 45 Minuten.

Bei Fragen stehen Ihnen die Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne zur Verfügung. Zusätzliche Informationen zu unseren Sportlerklassen können Sie unserem Informationsflyer entnehmen.

Das Profil der Heinrich-Heine-Gesamtschule

Die Heinrich-Heine-Gesamtschule: Schule der Vielfalt
Die Heinrich-Heine-Gesamtschule ist eine Schule, in der kulturelle Vielfalt gelebt wird. Die Förderung von Toleranz und Empathie, der Abbau von Vorurteilen und das Erlernen eines respektvollen Umgangs mit Angehörigen unterschiedlicher kultureller Gruppen gehören zu unseren pädagogischen Zielen. Interkulturelle Begegnungen werden als Bereicherung der Lernsituation erlebt. Ziel unseres pädagogischen Handelns in diesem Kontext ist es, unsere Schülerinnen und Schüler auf dem Weg vom kulturellen „Nebeneinander” zum „Miteinander” zu begleiten und Räume zu öffnen, in denen sie – frei von Leistungs- und Konkurrenzdruck – kulturelle Vielfalt erfahren und leben können. Wichtige Elemente unseres Schullebens, die diesen Zielen dienen, sind:

Die Heinrich-Heine-Gesamtschule als Kulturschule
Als „Kulturschule” hat die Heinrich-Heine-Gesamtschule das Ziel, allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu eröffnen, im Laufe ihrer Schulzeit mit vielen unterschiedlichen Formen von Kunst und Kultur in Berührung zu kommen. Unseren Schülerinnen und Schülern werden Freiräume eingeräumt, künstlerisch tätig zu werden, ihre Phantasie und Kreativität zu entfalten, ihre sinnliche Wahrnehmung zu schärfen und das ästhetische Empfinden zu bilden. Dazu dienen auch regelmäßige Projektphasen mit den Sparten Musik, Theater, Tanz, Kunst, Literatur und Medien. Außerschulische Kooperationspartner, beispielsweise Künstler und Kultureinrichtungen, ergänzen dabei in intensiver Zusammenarbeit spezifische Inhalte und Techniken. Neben der Einrichtung der „Kulturklassen” wird das Fach „Darstellen und Gestalten” ab Klasse 6 im Wahlpflichtbereich angeboten. Ab dem 12. Jahrgang können die Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe das Fach Kunst als Leistungskurs wählen.

Die Heinrich-Heine-Gesamtschule als Sportschule
Als „Sportschule” mit hervorragenden Außen- und Hallenanlagen hat sich die Heinrich-Heine-Gesamtschule in Aachens Grüngürtel das Ziel gesetzt, sportbegabte Schülerinnen und Schüler besonders zu fördern. Am „grünen” Schulstandort Laurensberg bietet das weitreichende Gelände der Schule nicht nur ausgiebige Möglichkeiten der Pausen- und Freizeitgestaltung. Mit den zwei Dreifachhallen, einem Schwimmbad, mehreren Sportplätzen und großzügigen Grünflächen wird ein einzigartiges Sportangebot in Aachen realisiert.
In Zusammenarbeit mit Vereinstrainern erfahren die Schülerinnen und Schüler eine ergänzende Betreuung. Auf anstehende Termine für Wettkämpfe oder Lehrgänge wird Rücksicht genommen. Über die leistungssportliche Ebene hinaus fördern wir die Bedeutung des Sportunterrichtes für die Entwicklung des Teamgedankens und der Freude an der Bewegung. Schon jetzt erfüllt unsere Schule die Bedingungen für das Zertifikat „Sportbetonte Schule”. Im kommenden Jahr soll die Heinrich-Heine-Gesamtschule eine „Eliteschule des Sports” werden und darauf folgend im Verbund mit zwei weiteren Aachener Gymnasien eine „Sportschule des Landes NRW”. Zu den wesentlichen Aspekten des Sportprofils gehören die Einrichtung der „Sportlerklassen”, die pädagogische Talentförderung, die Zusammenarbeit mit dem Nachwuchsleistungszentrum des Sportvereins Alemannia Aachen und das Angebot der Leistungskurse Sport in der Oberstufe.

Die Profilklassen an der Heinrich-Heine-Gesamtschule
Ausgehend von den oben beschriebenen Profileckpunkten bietet die Heinrich-Heine-Gesamtschule in der Jahrgangsstufe 5 vier thematisch besonders ausgerichtete Klassen an. Sie verfolgen mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung die dargestellten allgemeinen Ziele.

  • In der Kulturklasse wird das an der Schule übliche Unterrichtsangebot durch zwei zusätzliche Profilstunden im kulturellen Bereich ergänzt. Das Kulturprogramm ist weit gefächert und wird durch außerschulische Kooperationspartner unterstützt.
  • In der Sportlerklasse erhalten die Schülerinnen und Schüler die doppelte Anzahl an Sportstunden. Der Unterricht wird dabei in Doppelbesetzung durch qualifizierte Trainer des Kooperationspartners Alemannia Aachen und Lehrer der Heinrich-Heine-Gesamtschule durchgeführt.
  • In der Instrumental- und Musikerklasse wird den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnet, gemeinsam mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern ein Instrument zu erlernen. Die Durchführung des Instrumentalunterrichtes erfolgt in Zusammenarbeit mit der Musikschule Aachen.
  • In der Entdeckerklasse (NW und GL) arbeiten die Schülerinnen und Schüler intensiv an Fragestellungen mit natur- und gesellschaftswissenschaftlichem Bezug. Die Schülerinnen und Schüler werden für einen verantwortungsvollen Umgang miteinander und mit der Natur sensibilisiert. Im Vordergrund steht die Förderung von eigenverantwortlichem und nachhaltigem Denken und Problemlösen.