Hausordnung

Leitziele
für einen friedlichen Umgang miteinander
 

Die Heinrich-Heine-Gesamtschule ist wie die Stadt Aachen weltoffen und tolerant. Seit Gründung dieser Schule werden hier alle Kinder als gleichberechtigt und gleich wichtig angesehen.  


In der Heinrich-Heine-Gesamtschule arbeiten und leben Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern unterschiedlicher religiöser und weltanschaulicher Bekenntnisse, verschiedener politischer Auffassungen, unterschiedlicher Herkünfte und Kulturen zusammen. Sie alle haben ihren Platz in unserer Schule.


Ansätzen von Gewalt treten wir mit Entschiedenheit entgegen. Ausgrenzung muss fremd sein. Bei uns dürfen Menschen nicht wegen ihrer Hautfarbe, Herkunft, Nationalität, Religion, politischen Überzeugung oder individueller Besonderheiten diskriminiert, misshandelt oder gar an Leib und Leben geschädigt werden.


  Wir stehen für eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen in unserer Schule und unserer Stadt. Wir stehen ein für unsere Nachbarn. Wir wehren uns gegen Gewalt und Diskriminierung. Wir setzen uns ein für Freiheit, Pluralität, Toleranz, Respekt vor Anderssein und Andersdenken und für Mitmenschlichkeit.


 Wir zeigen Zivilcourage im Alltag. Wir setzen uns ein für Integration und Toleranz.


In diesem Sinn ist Hauptziel der Heinrich-Heine-Gesamtschule neben der fachlichen Qualifizierung die Erziehung der Schülerinnen und Schüler zu einem friedlichen Zusammenleben in einer demokratischen Gesellschaft.


Soziales Lernen ist deshalb der Schwerpunkt der Erziehungsarbeit dieser Schule. Dazu gehört unbedingt auch die Erziehung zu Höflichkeit. Höflichkeit kann nur aus Achtung des jeweils anderen und aus Toleranz erwachsen.


Die für fachliches und soziales Lernen notwendigen Arbeitsprozesse werden unterstützt durch die grundsätzliche Bereitschaft, verbindliche Absprachen für ein soziales und ökologisch verantwortbares Miteinander zu treffen und einzuhalten.

Die Hausordnung, am 30. Januar 2001 von der Schulkonferenz beschlossen, regelt unser Miteinander.